Hinweis zu Cookies: Wir möchten Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die Unterschiede beim Texten für Presse und Internet

Was sich für den Presseverteiler prima eignet, erfüllt oft nicht die Anforderungen für Online-Texte. Mein Tipp lautet ganz klar: Sparen Sie nicht an der falschen Stelle, sondern lassen Sie den...

Profi ran! Schließlich wollen Sie mit den Texten sowohl in den Redaktionen der klassischen Medien als auch bei den Suchmaschinen punkten. Sie wollen Erfolg haben? Das Honorar für den Profi zahlt sich aus, denn Sie können dadurch Fehler vermeiden und die gesparte Zeit in Ihr Kerngeschäft stecken.    

Füttern Sie den Suchmaschinen-Roboter richtig und fleißig

Nur wer die Gesetze des Online-Textens kennt, kommt bei der wichtigsten Suchmaschine Google im Ranking nach oben. Weil die Suchmaschinen mit Robotern arbeiten und die auf ganz bestimmte Merkmale geeicht sind, sind Texte im Internet anders aufgebaut als klassische Pressetexte. Online-Texte enthalten Überschrift, Zwischentitel, Keywords, Links, Aufzählungszeichen und Wiederholungen. Entscheidend ist, wo sich die Schlüsselwörter befinden und wie oft sie sich wiederholen, wie lang die Überschrift ist, wie der Text aufgebaut und gestaltet ist und wohin verlinkt wird.

Kleine Wortspielereien können bei der Suchmaschinenoptimierung - SEO genannt – helfen. So findet es Google nett, wenn sich auch mal das Wort Google auf Ihrer Website wiederfindet. Diese und andere Tricks haben Profi-Texter drauf. Sie sollten nicht auf deren Wissen und Können verzichten, denn etwa 80 % der Suchmaschinenoptimierung findet auf der eigenen Webseite statt. Und die sollte wenigstens alle zwei Tage mit Texten versorgt werden, denn je öfter der Roboter auf Ihrer Seite mit Neuem gefüttert wird, umso interessanter erscheint ihm Ihre Webseite.   

Pressetexte müssen gut sein und den Redakteur verwöhnen

Klassische Pressetexte hingegen sind nicht auf Suchmaschinen-Roboter, sondern auf den Journalismus ausgerichtet und haben auch das Ziel die Journalisten zu verwöhnen, indem man Ihnen möglichst viel Arbeit abnimmt und die Texte bequem und zeitsparend von Redakteuren verwendet werden können. Hierfür müssen die Texte gut sein und dem journalistischen Stil entsprechen: Das Wichtigste steht ganz oben, damit die Pressemitteilung nicht langatmig wirkt und nicht vorschnell im Papierkorb landet. Es wird ohne Zwischentitel bzw. mit weniger Zwischentiteln und sparsam oder gar nicht mit Aufzählungszeichen gearbeitet, weil sie z.B. in der Zeitung oft nichts zu suchen haben. Synonyme ersetzen unbeliebte Wiederholungen. Das Wort in der Überschrift taucht nicht gleich wieder im ersten oder zweiten Satz auf. Textlänge und Überschriftenlänge müssen passen. Bürokratische Formulierungen und Fremdworte sind gar nicht gut.  

Während die Internet-Seite häufig mit Neuigkeiten bestückt werden sollte, lautet beim klassischen Presseverteiler das bewährte Motto: Weniger ist mehr. Wöchentlich ein bis zwei gute und wichtige Pressemitteilungen sind besser als eine tägliche Textflut. Achten Sie lieber auf Kontinuität, richtiges Timing, attraktive Themen, interessante Aussagen und wichtige Kleinigkeiten, wie etwa die korrekte Namensnennung, denn ein „Herr Müller“ findet in den Medien nicht statt, ein „Anton Müller“ aber schon. Es gibt noch viele weitere Merkmale, die ein erfolgreicher Pressetext haben muss. Der Profi kennt sie und wird die Texte nach diesen Regeln erstellen bzw. Sie entspechend kompetent beraten. Text Marion Friedl

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren