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Handeln Sie jetzt! Die nächste Krise kommt bestimmt

Wir lieben anscheinend Krisen. Eine Krise jagt die nächste. Bankenkrise, Eurokrise, Klimakrise, Flüchtlingskrise – ohne Krise geht nichts mehr und die nächste Krise kommt bestimmt. Weil aber Krisen auch eine Krise in Ihrer Geschäftskasse auslösen können, lautet die Devise: Handeln Sie jetzt mit schlauer, pfiffiger Öffentlichkeitsarbeit! Das ist Vorbeugung vor der Krise, Heilmittel in der Krise und sie wirkt auch, wenn die Krisen tatsächlich mal Pause machen sollten. Ein echtes Super-Produkt, diese Öffentlichkeitsarbeit und ich helfe Ihnen gerne dabei.

 

Krisen machen keine Pause, denn sie haben Partner

Krisen haben aber auch Partner: Die heißen Terror, Skandale oder Epidemien. Ob Anschlag auf einem belebten Platz, Lebensmittelskandal, Steuerskandal oder Abgasskandal oder die Angst vor Krankheiten mit Ansteckungsgefahr, wie etwa Vogelgrippe, BSE, SARS oder Schweinepest – sie überbrücken prima die Pausen zwischen den Krisen. Was aber dazu führt, dass Ihre Geschäftskasse keine Erholungspause bekommt. Und wenn wirklich mal ein Sommerloch für eine Atempause sorgt, reicht die Zeit nicht aus, die Kasse wieder so aufzufüllen, dass Sie die nächste Krise sorgenfrei wegstecken können. Schlimmstenfalls landet gar nichts in der leeren Kasse, weil in der Sommerpause die Kundschaft verreist ist. Krisen können jede Branche, jedes Produkt, jede Dienstleistung und auch jede kommunalpolitische Einrichtung sowie jeden Verband und jeden Verein betreffen.     

Ein Giftmord hilft nicht nur Ihrer Kasse

Steuern Sie mit Vielfalt und Pfiffigkeit dagegen. Sie sollten sich nicht nur um den Presseverteiler und die Online-Präsenz kümmern und darüber informieren, dass bei Ihnen die Welt noch in Ordnung ist und alle bei Ihnen unbesorgt einkaufen oder Zeit verbringen können. Krisenvorbeugung und Krisenheilung brauchen Ideen und Tatkraft. Lassen Sie sich Aktionen einfallen, die verloren gegangene Kunden zurück bringen, neue Kundschaft anlockt und nicht nur Ihnen etwas bringen. Beispiel Buchhandel: Geht es im neuen Krimi um einen Giftmord, dann verlegen Sie die Lesung und den Buchverkauf in eine Gärtnerei. Und diese Lesung wird keine normale Lesung sein, denn in der Gärtnerei verrät ein Heilpraktiker die besten Tricks der Gift- und Heilpflanzen und der Gärtner führt die Leseratten von einer Pflanze zur anderen. Am Ende zücken die Besucher die Geldbörse und gehen mitsamt Krimi, Giftpflanze und Termin beim Heilpraktiker nach Hause. Merken Sie etwas? Sie haben mit dieser Aktion nicht nur Ihrer Kasse im Buchladen geholfen, sondern auch dem Gärtner und dem Heilpraktiker. Eine gewinnbringende, piffige Kooperation für alle.

Die Menschen wollen etwas erleben

Aktionen sind ohnehin ein Zauberwort. Die Leute wollen nicht nur informiert werden, sondern auch etwas erleben. Der Häppchen-Anbieter im Supermarkt ist ja nett, aber nicht mehr so ganz zeitgemäß. Wie wäre es mit einem Jongleur, der Kiwis durch die Luft wirbelt und im Mixer landen lässt, damit ein Probier-Smoothie entsteht? Das ist doch viel lustiger und kann die Verkaufszahlen steigern – nicht nur bei den Kiwis, sondern auch bei den Smoothies und den Mixern. Ihre Urlaubspension steht leer? Das kann sich ändern, wenn die Gäste nicht nur dort schlafen, sondern auch eine Kochschule in der Hotelküche mitbuchen können. Der Andrang beim Adventbasar der sozialen Einrichtungen war auch schon besser? Lassen Sie frischen Wind herein und versteigern Sie Geschenkpakete mitsamt geheimnisvollem Advent-Inhalt.

Verbünden Sie sich als Kommunalpolitiker mit den Bürgern

Wohin Sie als Kommunalpolitiker auch kommen, Sie kriegen Ärger mit den Bürgern, weil deren Nerven in der Krise blank liegen? Werden Sie zum Mutmacher und zaubern Sie nicht nur allgegenwärtige Phrasen zur Situation hervor, sondern auch Lösungen und rekrutieren Sie gleich Mitstreiter, die das Problem mit anpacken. Beispiel Altersarmut: Vertrösten Sie nicht auf die nächste Rentenerhöhung, machen Sie nicht auf mögliche Sozialleistungen aufmerksam und prangern Sie nicht an, was fehlt, weil die große Politik hinterher hinkt. Sagen Sie: Jetzt reicht es, wir packen das gemeinsam an. Und gleichzeitig werden Sie die Laienkünstler unter den Bürgern ansprechen und sagen: „Wer auch immer etwas zu einem tollen Event beitragen kann, der kann mitmachen und melden Sie sich gleich jetzt, denn das eingenommene Geld, kommt in einen Topf für bedürftige Senioren.“ Das bringt doch gleich Bewegung in das leidige Problem und Ihnen sichert es das Wohlwollen der Bürger und die fühlen sich ernst genommen und gebraucht.  

Lassen Sie sich etwas einfallen oder holen Sie sich Input vom Profi

Jetzt aber genug der Beispiele: Lassen Sie sich selber etwas einfallen – oder holen Sie sich Input vom Profi, der noch viel mehr Ideen für kreative Öffentlichkeitsarbeit hat, denn Sie können nicht nur mit Aktionen sondern auch mit Worten und Bildern verblüffen. Ich lasse mir gerne etwas für Sie und Ihr Problem einfallen. Text: Marion Friedl